Japan: Privatsphäre? Fehlanzeige!

(RW) Die Container für die Opfer des Tsunami in Japan wurden nach dem Erdbeben in Kyoto erprobt. Sie sollen für maximal zwei Jahre als Übergangswohnraum dienen. Allerdings ist die Bauweise (Stahlblechdach, geringe Isolierung und gelegentliche Undichte) ein Problem. Viele fürchten sich bereits vor dem Winter, der in dieser Gegend durchaus hart sein kann.

Durch die schlechte Zwischenisolierung ist kaum Privatsphäre vorhanden. Gespräche in den benachbarten Containern müssen ungewollt mitangehört werden. 

 

 

 

 

 

Die Wiedergewinnung eines Großteils der Privatsphäre ist eine Seite; die Klagen über Isolierung in der Gruppe und die psychischen Schäden durch Tsunami und Trauma die andere.

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