Ukraine, ade!

(CS) Wir haben gerade die ukrainisch-polnische Grenze hinter uns gebracht. Die zweieinhalb Stunden in der Hitze waren anstrengend. Aber gemessen an den Erfahrungen aus den vergangenen Jahren ging es recht zügig. Nun fahren wir westwärts bis zum nächsten Etappenziel Krakau.

Während der Fahrt lasse ich die vergangenen Tage in Gedanken nochmals Revue passieren. Am Ende dieser Reise steht eines sicher fest: unser  gemeinsames Engagement zum Wohle der Menschen mit Behinderung geht weiter. Mit dem Team der Caritas Iwano-Frankiwsk haben wir uns auf Hospitanzen verabredet und auch ein Hilfstransport soll noch 2012 stattfinden. Einen kleinen Haken gibt es aber noch- die Finanzierung. Aber warum sollte das scheitern? 🙂

Unsere Reise jedenfalls hatte schon ein Happy End: Als wir heute Morgen nochmals kurz am Caritashaus in Iwano-Frankiwsk waren, lud uns Caritasdirektor Wolodymyr für den Reisesegen in die benachbarte Kirche, wo er Pfarrer ist. Ein schöner Abschluss arbeitsreicher Tage voller Gemeinschaft.

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