19. Dezember 2013   | 1 Kommentar

Philippinen: Reise nach Samar, 1 Monat nach dem Taifun

Eine Reise auf den Fersen der Caritas-Helfer: Die Journalistin Christina Grawe besucht in der vorweihnachtlichen Zeit die Insel Samar, die vor genau einem Monat von dem Taifun Haiyan schwer getroffen wurde.

10.12.2013 Manila
Der Flughafen Manila ist weihnachtlich dekoriert, (Plastik-)Tannenzweige und Lichterketten, bunte Kugeln und glitzernde Sterne überall. Auch am Gate 188. Cherry De La Cruz wartet dort auf ihren Flug. Das Ziel: Tacloban. Mein Flug nach Cebu geht eine halbe Stunde später vom gleichen Gate. Die junge Frau spricht mich an. Das passiert oft, die Philippiner sind offen und interessiert an fremden Menschen, außerdem sprechen fast alle gut englisch. Man kommt schnell ins Gespräch. Cherry hat Pizza gekauft und Donuts, sie kann die Tüten und Kartons mit den Leckereien kaum tragen. „Es gibt zwar jetzt eigentlich wieder genug Essen für alle in Tacloban.“ Erzählt sie. „Aber heute ist der Geburtstag meiner Mutter. Da möchte ich die ganze Familie überraschen mit etwas besonderem.“ Sie freut sich, als ich ihr erzähle, dass ich vor drei Wochen auch schon in Tacloban war, ihre Stadt kenne, wenn auch im völlig zerstörten Zustand. Sie erzählt mir alle Neuigkeiten: Es werde überall gebaut in Tacloban, kleine Marktstände hätten wieder geöffnet, auch einige Restaurants, sagt sie.
strassenszene2.jpgAlle Menschen, die auf diesen Flug warten, haben große Taschen im Handgepäck dabei. Fast alle mit Essen gefüllt. Man kann sofort erahnen, dieser Flug geht in ein zerstörtes Gebiet. Eine Gruppe koreanischer Helfer sitzt auf dem Boden, ein westliches Kamerateam wartet auch und zwei französische Wasser-Experten. Drei Frauen tragen weiße T-Shirts mit Aufschrift: „Bangon Tacloban“ steht darauf. „Kopf hoch, Tacloban!“. Diese T-Shirts sind besonders jetzt in der Vorweihnachtszeit der Renner. Es gibt sie für Tacloban, Cebu oder allgemein Philippinen. Auf allen Flughäfen, in allen Malls werden sie verkauft. Die Menschen hier zeigen gerne Solidarität.
Dann eine Durchsage: Flug Philippine Airlines nach Tacloban wurde soeben gecancelt aufgrund des schlechten Wetters am Zielort. Noch immer ist der Flughafen nicht richtig operabel, die Piloten müssen nach Sicht fliegen. Bei Regen heißt das: keine Flüge.
Cherrys Miene verdüstert sich. Sie weiß, an diesem Tag wird es keinen Flug mehr geben, es wird schon dunkel draußen, da darf keine Maschine mehr in Tacloban landen. „Und morgen ist die Pizza eklig!“ sagt sie traurig.

10.12.2013 Cebu Hafen
Mein Flug nach Cebu startet aber planmäßig. Als ich mein Handy einschalte nach der Landung, ruft mein Kollege Albert an, er wartete schon in Cebu: „Wo bist du? Wie schnell kannst du hier sein?“ Unsere Weiterreise wurde vorverlegt, es gab keine anderen Fährenplätze für die nächsten zwei Tage. Und so muss ich sofort weiter.
Wir treffen uns am Hafen. Wir wollen mit der Nachtfähre von Cebu auf die Insel Leyte fahren. Es gibt dort nur diesen einzigen kaputten Flughafen von Tacloban. Da die Flüge aber begrenzt sind und immer noch oft ausfallen, sind die Fährenplätze heiß begehrt. Mit uns reist der Kollege Ron der holländischen Caritas (Cordaid) und Mark von Caritas Neuseeland. Man schließt sich gerne zusammen, alleine reisen ist beschwerlich und unter Umständen auch gefährlich.

san_antonio_samar2.jpgsan_antonio_samar2.jpgWir haben vier Gelände-Pickups dabei. Die sollen an die Partner vor Ort geliefert werden. Es gibt immer noch nicht genügend Fahrzeuge und Trucks, um die Hilfsgüter zu verteilen. Fahrer zu bekommen war auch schwierig, wir haben nur einen dabei, müssen ansonsten selber fahren.
Fast drei Stunden dauert es, bis alle Fahrzeuge an Bord sind. Immerhin gibt es ein Restaurant an Bord (trockener Reis und Fisch oder Schwein, die Standardmenüs hier.) Die riesigen Schlafräume sind voll, die Stockbetten eher für philippinische Größen geeignet, wir sind trotzdem sehr froh, uns hinlegen zu können. Die Fernseher dröhnen die ganze Nacht, Kinder schreien, Männer schnarchen, das grelle Neonlicht bleibt an.

11.12.2013 Hilongon
Um drei Uhr morgens legen wir an. Wir sind hundemüde, mir ist trotz Reisetablette schummrig im Magen. Es ist stockdunkel. Wir sind bereits in vom Taifun getroffenen Gebieten, es gibt keinen Strom. Wir fahren durch die finstere Nacht. In den Bergen plötzlich dichter Nebel. Aus dem Nichts tauchen 2 Pferde auf – mitten auf der Straße. Eine unwirkliche Szenerie! Mein Kollege Mark am Steuer neben mir sagt: „Lass uns reden, sonst schlaf ich ein.“ Und so erzählen wir uns unser Leben und von anderen Jobs in anderen Katastrophen.
Als es gegen 5:30 hell wird, sehen wir die schon bekannten Bilder links und rechts der Straße: umgeknickte Bäume, Trümmer, Holz und Blech durcheinander. Allerdings sieht für mich alles schon sehr aufgeräumt auf. Vor 3 Wochen stand hier noch nichts, jetzt gibt es schon einige Notunterkünfte, man sieht Zelte, Planen und Holzbaracken. Überall jetzt auch die Logos der internationalen Hilfe. Hilfe ist angekommen, wird aber offensichtlich immer noch dringend benötigt. Das Gebiet ist riesig. Aber was erstaunlich ist: die Menschen helfen sich auch selber, soweit das möglich ist. Sie sitzen nicht untätig herum und warten ab. Ein Mann mit einem motorisierten Verkaufsstand verkauft frisches Brot, eine Frau öffnet gerade einen Marktstand mit Eiern und Mangos am Straßenrand.

11.12.2013 Palo
6:30 Uhr: Ankunft in Palo. Wir fahren zur Bischofsresidenz. Auch hier sind nur noch einige Zimmer bewohnbar, der Sturm hat die Kapelle und Teile des großen Hauses einfach weggerissen.
bischof.jpgMan hatte uns nicht erwartet, die Kommunikation klappt immer noch nicht perfekt hier, Internet und Mobilfunk hat noch große Lücken. Dennoch lädt man uns alle sofort zum Frühstück ein. „Es wird schon reichen für alle!“ lächelt eine Schwester. Es gibt süßen Pulverkaffee und Reis mit Fisch mal wieder.
Einer der Priester steht auf und kommt lachend mit einem Glas Erdnussbutter und Toast zurück. „Für euch, meine deutschen Cousins!“ lacht er. Der Bischof kommt dazu und wir essen. Und tatsächlich ist es oft wie bei einem Verwandtenbesuch, wenn wir unterwegs sind und die kirchlichen Partner vor Ort besuchen. Man hat eigentlich immer ein Bett oder sogar ein Erdnussbutterbrot für uns, für die Caritaskollegen.
Wir bleiben aber nur zum Frühstück, Mark aus Neuseeland übergibt der Diözese in Palo eins der Autos. Sie brauchen es dringend. Die alten sind zerstört worden und neue gibt es auf Leyte zur Zeit nicht.
Wir müssen weiter. Wir halten noch kurz in der Stadt im provisorischen Büro der amerikanischen Caritas-Kollegen von CRS. Ein weiterer „Verwandtenbesuch“. Man trifft sich gerne, tauscht sich aus im internationalen Caritasnetz. Nicht nur in offiziellen Meetings, auch einfach so auf ein kurzes Gespräch vor Ort. Und wie so oft trifft man irgendwen, den man aus einer anderen Katastrophensituation schon kennt. „Weißt du noch – beim Erdbeben in Indonesien“ oder „Damals im Sudan!“ Gespräche aus der Parallelwelt der Katastrophenhelfer. Ron trifft hier sogar überraschenderweise einen alten Studienkollegen.

11.12.2013 Tacloban
Eine weitere Stunde Fahrt und wir kommen nach Tacloban. Ich war das letzte Mal vor ca. drei Wochen hier, damals war es für mich ein Ort der Hoffnungslosigkeit, der Verzweiflung und Trauer. Und jetzt? Die erste halbe Stunde bleibt mir buchstäblich der Mund offen stehen vor Staunen. Natürlich ist Tacloban immer noch zerstört, in vielen Vierteln wirklich erdbodengleich. Noch immer fahren Boote mit Tauchern die Küste ab, bergen Leichen.

strassenszene3.jpgAber ich sehe vor allem lachende Menschen auf den Straßen, wild hupende Busse und drängelnde Rikschafahrern in der Innenstadt, turbulentes Markttreiben, neu angebrachte Weihnachtsdekorationen an kaputten Strommasten. Ein Mann isst ein Eis, daneben kauft sich eine Frau an einem Stand gerade eine neue Sonnenbrille. Spanferkel glänzen auf einem Grill „Preise wie früher“ steht auf einem Schild. Kinder winken mir zu und kichern. Alles wieder normal??  Natürlich nicht. Noch lange nicht. Die Straßen in der Innenstadt sind alle freigeräumt, aber am Straßenrand liegt überall eine schlammige Schicht aus Überresten der Häuser und Besitztümer, die der Sturm und die Flut mitgerissen haben. Und die Viertel am Wasser sind noch immer ein einziges Chaos, wenn auch ein aufgeräumtes jetzt. Es riecht auch noch nach Katastrophe, nach Moder und auch nach Verwesung an einigen Ecken. Und wer zum ersten Mal (wie mein Kollege Ron) nach Tacloban kommt, ist immer noch geschockt über das Ausmaß der Zerstörung. Aber ich freue mich von Herzen über die neue Stimmung in der Stadt. Die Menschen sind zurückgekehrt und ich habe den Eindruck, bis Weihnachten wollen sie alle ein Dach über dem Kopf haben, und wenn es nur eine Plane auf den Überresten des alten Hauses ist. Aus einem vorbeifahrenden Auto höre ich fröhliche Weihnachtslieder. Ein Plakat an einer Kirche kündigt für den Abend „The light of hope“ an, eine Veranstaltung, bei der symbolisch mit dem Anzünden einer großen Laterne die Haupt-Weihnachtszeit beginnen soll.
Es ist für mich kaum vorstellbar, wo die Menschen diesen unglaublichen Lebensmut, diese Hoffnung, diese gute Laune hernehmen. Der Glaube, sagen sie. Und die unglaubliche internationale Anteilnahme und Hilfe. Und tatsächlich, wo vor drei Wochen noch überall selbstgemalte Schilder hingen mit Aufschriften „Wir haben Hunger!“ und „Bitte helft uns, wir wollen überleben!“ hängen nun neue Schilder „Danke, Welt!“ und „Gott segne alle, die uns geholfen haben und weiter helfen!“ Menschen sprechen uns an, immer wieder. Lachen und sagen „Danke, dass ihr hier seid.“
Michelle.jpgIch bin gerührt und glücklich gleichzeitig. In einer Straße, in der wir vor drei Wochen noch über heruntergefallene Dachteile und Ziegel klettern mussten, 100m von dem Ort entfernt, wo gerade 13 Leichen geborgen wurden, als wir damals dort ankamen, genau dort macht heute ein Kaffeehaus wieder auf. Ein Mann poliert die Tische für die Straßen Terrasse, ein anderer bastelt immer noch an der Stromleitung herum. Richtigen Strom gibt es noch nicht, aber Generatoren. Eine junge Frau lächelt uns an und winkt uns herbei. „Möchtet ihr einen Kaffee?“ Wir sind immer noch übermüdet, können es aber kaum glauben, dass wir wirklich hier mitten in Tacloban, dem Ort, dessen Name im letzten Monat mit der Hölle gleichgesetzt wurde, dass wir ausgerechnet hier heute einen echt italienischen Espresso bekommen können. Michelle bringt uns den Kaffee. Sie war nicht da, als der Taifun ihre Arbeitsstelle und die Stadt traf. Aber sobald es ging, kam sie wieder her und fing an aufzuräumen. Sie kommt nicht einmal aus Tacloban. „Aber ich muss doch gerade jetzt hier sein! Meinen Arbeitgebern helfen!“ sagt sie. „Gerade in der Vorweihnachtszeit!“ Ein typisches Beispiel für die Stimmung in Tacloban. Und noch nie in meinem Leben hat ein Espresso besser geschmeckt als dieser.

11.12.2013 Samar
Wir fahren weiter. Raus aus Tacloban, über die lange Brücke auf die Insel Samar.
Immer wieder halten wir an, machen Fotos, sprechen mit Menschen. So auch in San Antonio. Das Dorf liegt in der gleichen Bucht wie Tacloban, nur auf der anderen Seite, auf einer anderen Insel eben. Der Taifun hat nicht viel übrig gelassen vom Dorf.
san_antonio_samar.jpgsan_antonio_samar.jpgEin Mann repariert gerade ein Boot an der Küste. Er erzählt uns, dass es hier nur noch fünf Boote gibt, vorher waren es 35. Die Fischer können nicht arbeiten seitdem. Wir fragen ihn, ob sich denn der Fischbestand durch den Sturm und die folgende Welle verändert habe. Er lacht: „Ich bin gar kein Fischer, ich helfe nur meinem Freund hier. Ich bin Frisör, aber zur Zeit hab ich nicht mal eine richtige Schere mehr!“
Als er weiterspricht, verändert sich sein Gesicht. „Ich muss mich ablenken, etwas tun. Meine Kinder sind ja weg.“ Ich traue mich kaum, nachzufragen, was er meint mit „weg“. Aber er selbst gibt gleich die Antwort: „Sie waren 1, 3 und 6.“ Ich habe einen dicken schmerzenden Kloß im Hals. Und selbst meine männlichen Kollegen – alle erfahrene Katastrophenhelfer, aber auch alle Väter – sagen mir hinterher, dass auch sie das kurze Gespräch mit Ronny betroffener gemacht hat als die ganze endlose unwirkliche Trümmerlandschaft an diesem Tag. Es sind oft diese kurzen Gespräche, Einblicke in Einzelschicksale, die auch uns bewegen, uns aber auch wissen lassen, dass unsere Arbeit hier Sinn macht.
In San Antonio hat Caritas Deutschland in der vergangenen Woche Zeltplanen und Seile verteilt. Das ganze Dorf glitzert silberfarben. Auch Ronny hat eine bekommen. „Wir brauchen ja jetzt nur noch ein kleines Dach gegen den Regen.“ Sagt er leise. „Meine Frau und ich sind ja nun wieder nur zu zweit.“
san_antonio_samar3.jpgsan_antonio_samar3.jpgSchweigend fahren wir weiter.  Im nächsten Dorf ist Feierstimmung. Alle Menschen stehen aufgeregt am Straßenrand. Ein ganzes Team an Elektrikern hängt an den wieder aufgerichteten Strommasten und arbeitet beinahe synchron. „Vielleicht haben wir bald wieder Strom!“ ruft uns ein Mann zu, als wir anhalten. Nach einem Monat ist hier immer noch kein Strom, kein Internet, kein fließendes Wasser.
Aber wir sehen auch hier Zelte, Planen und Holzbaracken.
Fast fünf endlose Stunden fahren wir durch die zerstörten Gebiete. Obwohl ich schon zweimal hier entlang gefahren bin, kann ich mir immer noch nicht vorstellen, wie heftig dieser Sturm gewesen ist, dass er diese endlose Zerstörung verursacht hat. Kilometerweit: Häuser, Palmen – alles weg, einfach durch Wind.
Es beginnt zu regnen. Ich treffe einen deutschen Arzt in einem Feldkrankenhaus. „Unterkunft, das Wetter – das sind die schlimmsten Probleme momentan.“ Erklärt er mir. „Es sind nicht mehr die Verletzungen, die unmittelbar durch die Taifun entstanden sind. Es sind nun mehr die Atemwegserkrankungen. Besonders für kleine Kinder ist es schlimm, dauernd nass zu werden.“
Caritas international hat deshalb auch den Hauptfokus in dieser Phase der Hilfe auf Unterkunft gelegt. Unterkunft und Hygiene.
Die letzten anderthalb Stunden Fahrt wird die Straße immer schlechter. Hier hat das Wasser Teile des Asphalts abgetragen, ein Schlagloch jagt das nächste.
Mark, der mit mir im Auto sitzt, bitte mich weiterzufahren. Er schaut aus dem Fenster und sagt nichts mehr. Und es ist nicht die erste Großkatastrophe, die er erlebt. Ein zerstörtes Dorf kommt nach dem nächsten. „Ihr habt es mir ja erzählt.“ Sagt er. „ aber stundenlang zu fahren und wirklich nichts anderes zu sehen, das ist nochmal was anderes.“ Einzelne Fotos können das kaum einfangen.
Es ist wieder dunkel. Gegen 19 Uhr kommen wir an in Borongan. Seit zwei Tagen gibt es hier wieder Strom. Zerstört war hier nur wenig, aber ein Monat ohne Strom, ohne Kommunikation, das hat die Menschen auch hier betroffen. Jetzt scheinen auch die Leute in Borongan aber das erste Mal wieder aufzuatmen. Restaurants haben geöffnet, es gibt wieder frische Lebensmittel. Angeblich funktioniert auch das Internet, allerdings schaffen wir es an diesem Abend nicht mehr, es zu aktivieren.
Und tatsächlich finden wir auch ein Hotel, das wieder geöffnet hat. Es hat allerdings nur zwei Zimmer, wir verteilen uns, rücken zusammen, es ist egal. Ein richtiges Bett ist wahrer Luxus. Vor dem Einschlafen denke ich noch einmal an Ronny und an meinen kleinen Sohn, der auch drei ist – so wie es Ronnys Sohn war. Und ich denke an all die anderen bewundernswert starken Menschen, die ich an diesem Tag strahlend in allem Elend getroffen habe.
Wir können helfen, wir müssen helfen und vielleicht können wir so auch beitragen, dass sie weiter festhalten an ihrer Hoffnung, an ihrer Zuversicht.


Archiv, Asien, Katastrophenhilfe und -vorsorge

Über Christina Grawe

Christina Grawe Christina Grawe ist Journalistin und begleitet im Auftrag von Caritas international unsere Kolleg/innen bei der Nothilfe für die Opfer des Taifun auf den Philippinen.

Eine Antwort auf Philippinen: Reise nach Samar, 1 Monat nach dem Taifun

  1. Karl-Heinz Brüderle sagt:

    Meine Frau kommt aus Ostsamar, Dolores. Wir haben dort ein Haus. Ich möchte im November runter fliegen um das Dach zu reparieren. Ich fliege wahrscheinlich über Tacloban oder ich fahre mit dem Philtranco. Gibt es von der Presse noch Interesse? Kann ich was vor Ort erledigen?
    Beste Grüße

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