Alle Beiträge von Martina Backes

(MB) Martina Backes, Biologin und Redakteurin, arbeitet als freie Mitarbeiterin für Caritas international. Meine Arbeit ermöglicht es mir, mit Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen, ins Gespräch zu kommen und Aufmerksamkeit auf ihre Schicksale zu lenken.

Kenia: Gioto-London

(IP) Unsere Kollegin Martina Backes ist seit Weihnachten in Kenia und besucht dort diverse Hilfsprojekte, die von Caritas international unterstützt werden. Was sie zu berichten weiß, ist interessant und traurig zugleich. Vor Kurzem war sie in Nakuru, der viertgrößten Stadt Kenias. Was sie dort erlebt hat, könnt ihr hier lesen Kenia: Gioto-London weiterlesen

Kein Verlass auf die Jahreszeiten

(MB) Schnelle Hilfe ist gut. Langfristige Sicherheit braucht mehr als Nothilfe. Fred Lauener, der für die Caritas Schweiz im Nordosten Kenias ist, spricht mit einem Schweizer aus Kenia über die Dürre:

Ich sitze vor dem Haus von Heini Dommann (alias Henry) mitten in Marsabit im Norden Kenias. Henry spendiert ein Bier und erzählt mir vom Leben in der kenianischen Wüste.  Kein Verlass auf die Jahreszeiten weiterlesen

Gute Hilfe braucht Weitsicht

Wofgang Gerstner, Auslandsmitarbeiter der Caritas international, ist in Nordkorea in einem Gesundheitsprogramm tätig. Sein Büro liegt in Südkorea, nicht weit von Japan entfernt. Er schreibt von dort:

(MB) Gerade war ich auf Kurzbesuch in Tokio – wegen eines Mitarbeitertreffens. Das Büro unseres Japanischen Partners war vollgepackt mit Personal aus sämtlichen inländischen und internationalen Projekten, die von der Association for Aid and Relief (AAR) koordiniert werden. Rund 150 Leute. Gute Hilfe braucht Weitsicht weiterlesen

Business as usual in Nairobi

(MB) Über zehn Millionen Menschen sind nach Angaben der Vereinten Nationen am Horn von Afrika von einer schweren Dürre betroffen. Caritas Schweiz unterstützt die ländliche Bevölkerung in Nordäthiopien und in Somaliland und bereitet Nothilfe im Nordosten von Kenia vor. Fred Lauener ist als Delegierter für Caritas Schweiz vor Ort und berichtet über die Situation:

Geschäftsstraße in NairobiIn Nairobi ist von der gigantischen Hungerkatastrophe ein paar hundert Kilometer nordöstlich der kenianischen Hauptstadt nichts zu spüren. Business as usual in Nairobi weiterlesen