Bangladesch/ Rohingya: „Das ist eine Menge wert!“

Zu Besuch in einem Flüchtlingslager in Bangladesch. Mitglieder einer großen Rohingya-Familie berichten von ihrem langen Leidensweg und erzählen, dass sie sich zum ersten Mal in ihrem Leben wie Menschen behandelt fühlen. Die Caritas Bangladesch unterstützt sie mit Nahrungsmitteln.
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Jordanien: Warten auf Australien

Markus Harmann ist mit einer Gruppe von Caritas-Mitarbeitenden in Jordanien unterwegs. Auf seiner Reise traf er auf die Irakerin Eyman und ihre Familie, die vor dem IS nach Jordanien geflohen war. Jetzt eröffnet sich ihr eine neue Chance. „Jordanien: Warten auf Australien“ weiterlesen

Uganda: Lernen von den Nachbarn – keine Selbstverständlichkeit

Nach jahrelangem Konflikt ist es nun möglich, dass sich die Karamojong und die Turkana gegenseitig besuchen und voneinander lernen: in diesem Fall wie man Seife herstellt. „Uganda: Lernen von den Nachbarn – keine Selbstverständlichkeit“ weiterlesen

Begegnungsreise 2016: Nachricht nach Marokko

„Past vs. Future“ (Vergangenheit gegen Zukunft) steht auf dem bordeauxroten Sweatshirt, das Ismail* trägt. Knapper, treffender könnte man seine aktuelle Situation nicht ausdrücken. Sein Leben in Syrien, wo er ständiger Todesgefahr, Bombenhagel und Terror ausgesetzt war, hat er hinter sich gelassen. In seiner neuen Wahlheimat Deutschland richtet er den Blick nach vorne, auf eine verheißungsvolle Zukunft. „Begegnungsreise 2016: Nachricht nach Marokko“ weiterlesen

Begegnungsreise 2016: Zu Besuch in Deutschlands ältestem Flüchtlingslager

Mehr als vier Millionen Menschen haben das Grenzdurchgangslager Friedland bei Göttingen seit dem zweiten Weltkrieg auf ihrem Weg nach Deutschland durchquert – Kriegsvertriebene, Spätaussiedler und Asylsuchende. Zusammen mit zwei Kolleginnen der Caritas Marokko waren wir zu Besuch in Deutschlands ältestem Flüchtlingslager. „Begegnungsreise 2016: Zu Besuch in Deutschlands ältestem Flüchtlingslager“ weiterlesen

Dialogreise nach Georgien: Ein neues Leben für Straßenkinder

Mit zwölf hatte sich Nika an das harte Leben auf der Straße längst gewöhnt. Die Lebensbedingungen in seiner Familie waren so furchtbar gewesen, dass er weglief und gezwungen war, für sich selbst zu sorgen. Er verkaufte Kerzen und billige Ikonen, ging betteln. „Ich fühlte mich stark“, sagt er heute, „man lernt auf der Straße, wie man sich verteidigt und durchsetzt“. Die anderen Straßenkinder waren Kumpels, sie gingen nicht in die Schule, draußen galt das Gesetz des Stärkeren. Was ihn damals so abgehärtet hat, ist heute noch spürbar, wenn er ohne große Emotionen über diese Zeit berichtet und Augenkontakt vermeidet. „Dialogreise nach Georgien: Ein neues Leben für Straßenkinder“ weiterlesen

Dialogreise nach Georgien: In Vielfalt geeint

Der Stolz ist Pater Benjamin noch anzumerken. Es ist gerade erst ein paar Wochen her, dass Papst Franziskus in seiner Kirche des hlg. Simon Bar Sabbae gebetet hat und damit ein Schlaglicht auf die Situation der Katholiken in Georgien gerichtet hat. „Dialogreise nach Georgien: In Vielfalt geeint“ weiterlesen

Dialogreise nach Georgien: Eine Identität – nach 37 Jahren

Morgen wird einer der wichtigsten Tage im Leben von Nargiza Gasanova sein. Sie ist 37 Jahre alt und wird morgen vielleicht sie zum ersten Mal in ihrem Leben einen Pass bekommen. Vielleicht – wenn morgen alles gut läuft. „Dialogreise nach Georgien: Eine Identität – nach 37 Jahren“ weiterlesen

Dialogreise nach Georgien: Eine zweite Familie für alte Menschen

Ivlita Kuchaidze ist fast 95 Jahre alt, sie war als Krankenschwester im zweiten Weltkrieg und hat ihr Leben lang gearbeitet. Jetzt ist sie so arm, dass sie jeden Tag ins Altenzentrum der Caritas Georgien in Tiflis geht. „Dialogreise nach Georgien: Eine zweite Familie für alte Menschen“ weiterlesen

Jordanien: Sechs Jahre unermüdlicher Einsatz

Die Krise ist gewissermaßen zum Alltag geworden in Jordanien. Über 600.000 syrische und 50.000 irakische Flüchtlinge sind seit Ausbruch des Krieges in Syrien und der Ausbreitung des sogenannten Islamischen Staates im Irak in das Nachbarland geströmt. Viele der Mitarbeiter der Caritas Jordanien kümmern sich seit Beginn des Konfliktes um die Flüchtlinge. Auch im sechsten Jahr der Krise setzen sie sich weiterhin unermüdlich für Menschen in Not ein.

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