Zu Besuch im größten Flüchtlingscamp der Welt

Rund ein Jahr leben die meisten geflohenen Rohingya bereits im Flüchtlings-lager Kutupalong. Ich habe die Gelegenheit, mich mit einigen zu unterhalten und herauszufinden, was sie am dringendsten benötigen.
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Bangladesch/ Rohingya: In Sicherheit gewogen

Jamtoli / Kutupalong / Balukhali. Ein für uns ungewohntes Wildwechsel-Schild steht an manchen Straßenrändern auf dem Gelände eines der Rohingya-Flüchtlingscamps: Im weißen Viereck ist kein Hirsch, kein Rehbock, sondern ein Elefant abgebildet. Die Gefahr, vor der gewarnt wird, kann nicht nur Autofahrer treffen, wie auf äußerst bittere Weise heute deutlich wurde. „Bangladesch/ Rohingya: In Sicherheit gewogen“ weiterlesen

Bangladesch/ Rohingya: Extremste Gegensätze

Cox’s Bazar / Kutupalong. Punkt 12 Uhr mittags erreiche ich die Stadt Cox’s Bazar. Doch weder zum Mittagessen noch zum Einchecken im Hotel – das reicht auch spät abends – will ich mir Zeit nehmen. So schnell wie nur möglich möchte ich zu den Verteilaktionen der Caritas im knapp zwei Autostunden entfernten Kutupalong kommen.
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Bangladesch/ Rohingya: „Das ist eine Menge wert!“

Zu Besuch in einem Flüchtlingslager in Bangladesch. Mitglieder einer großen Rohingya-Familie berichten von ihrem langen Leidensweg und erzählen, dass sie sich zum ersten Mal in ihrem Leben wie Menschen behandelt fühlen. Die Caritas Bangladesch unterstützt sie mit Nahrungsmitteln.
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Japan: Die Geisterstadt

Je näher man sich an die Geisterstadt Namie, nur wenige Kilometer vom Unglücksreaktor Fukushima Daiichi heranwagt, desto gespenstiger wirkt die Landschaft. Das Straßenbild ist geprägt  von Polizisten in Schutzanzügen und Dekontaminationstrupps. An den Tankstellen wird schon lange kein Benzin mehr verkauft und viele Häuser sind verbarrikadiert. „Japan: Die Geisterstadt“ weiterlesen

Japan: Neues aus Fukushima

Jeder der Bewohner der Region Fukushima kann seine ganz persönliche Geschichte zu den Ereignissen vom 11. März 2011 erzählen. Auch fünf Jahre nach dem Erdbeben, dem Tsunami und dem atomaren Super-Gau an Japans Küste benötigen viele der Betroffenen noch Unterstützung.  „Japan: Neues aus Fukushima“ weiterlesen

Philippinen: Mangroven als Küstenschutz

Das Katastrophenvorsorgeprojekt von Caritas international auf der philippinischen Insel Samar zielt darauf ab, Menschen in Risikogebieten besser auf Naturkatastrophen vorzubereiten. Die Schäden durch Wirbelstürme, Überschwemmungen und Erdrutsche sollen dadurch stark verringert werden. „Philippinen: Mangroven als Küstenschutz“ weiterlesen

Jute Works – Ein soziales Unternehmen der Caritas Bangladesch

Das Dorf Luduria liegt etwa 30 Kilometer nördlich von Dhaka, der Hauptstadt von Bangladesch. Wir sind unterwegs mit Bertha Baroi und Ananda Gomes, Direktorin und Vize-Direktor eines einzigartigen sozialen Unternehmens der Caritas – „Jute Works“: Es beschäftigt im ganzen Land rund 4.000 Frauen im ländlichen Raum, die zu den Ärmsten der Armen gehören. „Jute Works – Ein soziales Unternehmen der Caritas Bangladesch“ weiterlesen

Nepal: „Wir wollen wieder in die Schule!“

Seit dem Erdbeben vor knapp einem Monat haben viele Schulkinder zwangsschulfrei. Die Schulen sind eingestürzt und noch gibt es keine Übergangslösung. Unser Mitarbeiter Stefan Teplan traf auf Kinder in einem Bergdorf der Region Gorkha. „Nepal: „Wir wollen wieder in die Schule!““ weiterlesen

Nepal: Geschichten aus den Bergen

Mittlerweile ist Stefan Teplan in Gorkha, einer kleinen Stadt im Himalaya, angekommen. Dort zerstörte das Beben viele Wohnhäuser und er trifft auf Menschen und hört sich ihre Geschichten an. „Nepal: Geschichten aus den Bergen“ weiterlesen