Archiv der Kategorie: Naher Osten / Nördliches Afrika

Überleben in Trümmern – Mein Besuch in Aleppo

„Ich reise nach Syrien.“ Dieser Satz brachte mir in den vergangenen Wochen viele sorgenvolle Nachfragen ein. Kaum jemand reist zurzeit in dieses Land, aus dem wir seit über 8 Jahren nur noch Schreckensmeldungen hören. Viele nehmen wir gar nicht mehr wahr. So übersättigt sind wir. Johanna Klumpp, Mitarbeiterin bei Caritas international, begleitete eine Woche die Arbeit der Kolleginnen und Kollegen der Caritas Syrien, vor allem in Aleppo. Überleben in Trümmern – Mein Besuch in Aleppo weiterlesen

Jordanien: Hunderttausende Flüchtlinge warten auf Frieden und Sicherheit

Jordanien, eines der rohstoff- und wasserärmsten Länder der Welt, hat infolge der vielen Krisen und Kriege im Nahen Osten seit 1948 mehreren Millionen Flüchtlingen Schutz gewährt. Seit Beginn des Syrienkrieges im Jahr 2011 kamen nochmals 650.000 Flüchtlinge dazu. Inzwischen zählt das Land mehr als neun Millionen Einwohner. Und dennoch erscheint uns Jordanien in diesen Tagen wie ein ruhiger Hafen mitten im Minenfeld des Nahen Ostens, das jeden Moment zu explodieren droht.

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Westjordanland: Leben in Freiheit?

Unglaubliche Weite am Horizont und im Tal reges Treiben auf den Straßen. Das sind die ersten Eindrücke beim frühmorgendlichen Blick aus dem Gasthaus in Bethlehem, in dem ich die nächsten Tage wohnen werde. Aus dem obersten Stockwerk kann man in der Ferne die Hügel Jordaniens sehen. Ein Gefühl von Freiheit macht sich breit. Trügerisch. Denn die Palästinenserinnen und Palästinenser sind alles andere als frei.

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Besuch bei Kolleginnen und Kollegen im Libanon

Eine knappe Woche lang war eine Delegation des Fachbereichs Migration und Integration der Caritas Ahaus-Vreden im Libanon, um den 2017 begonnenen fachlichen Austausch fortzusetzen. Der Libanon steht derweil vor ganz besonderen Herausforderungen.

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Generation ohne Hoffnung?

Sandra Awad kommt aus Damaskus und leitet die Öffentlichkeitsarbeit der Caritas Syrien. In ihren Schreiben berichtet sie uns von ihren Eindrücken aus dem Bürgerkriegsalltag – so wie zuletzt beim Besuch eines Flüchtlingscamps in Adra, nördlich der Hauptstadt Damaskus.
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Jordanien: Sechs Jahre unermüdlicher Einsatz

Die Krise ist gewissermaßen zum Alltag geworden in Jordanien. Über 600.000 syrische und 50.000 irakische Flüchtlinge sind seit Ausbruch des Krieges in Syrien und der Ausbreitung des sogenannten Islamischen Staates im Irak in das Nachbarland geströmt. Viele der Mitarbeiter der Caritas Jordanien kümmern sich seit Beginn des Konfliktes um die Flüchtlinge. Auch im sechsten Jahr der Krise setzen sie sich weiterhin unermüdlich für Menschen in Not ein.

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Syrien: Was morgen sein wird

Zeichnungen syrischer Kinder zeigen das ganze Elend, zeigen, was der Krieg mit ihnen macht. Um ihre Traumata zu überwinden, lassen Psychologen der Caritas Syrien die Kinder mitunter zeichnen, basteln oder spielen. Ein Beitrag der Caritas Schweiz über den Seelenzustand syrischer Kriegskinder. Syrien: Was morgen sein wird weiterlesen