Peru – Unser Projekt setzt sich durch!

Ein Jahr wird mein weltwärts-Freiwilligendienst gedauert haben, wenn ich Ende Juli den Heimweg antreten werde – Kopf und Gepäck voll mit unzähligen Erinnerungen, Eindrücken und Erlebnissen. Und auch mit der Frage, ob ich in diesem Jahr etwas bewegen konnte. „Peru – Unser Projekt setzt sich durch!“ weiterlesen

Als “Voluntario” in Peru

Seit über fünf Monaten bin ich nun schon im Zuge meines „weltwärts“-Freiwilligendienstes hier in Perus 10-Millionen-Hauptstadt Lima. Und längst fühle ich mich wirklich zuhause. Oft habe ich mir zu Beginn die Frage nach Sinn und Unsinn eines Freiwilligendienstes gestellt – und für mich eine klare Antwort gefunden. „Als “Voluntario” in Peru“ weiterlesen

Sierra Leone: Wie Hunde

Von der “heilen Welt” in Deutschland zu einem Entwicklungshelfereinsatz in Sierra Leone – es gibt viele Dinge, an die ich mich an meinem neuen Arbeitsort gewöhnen muss. An einige Dinge jedoch möchte ich mich auch gar nicht gewöhnen. „Sierra Leone: Wie Hunde“ weiterlesen

Dialogreise nach Georgien: Ein neues Leben für Straßenkinder

Mit zwölf hatte sich Nika an das harte Leben auf der Straße längst gewöhnt. Die Lebensbedingungen in seiner Familie waren so furchtbar gewesen, dass er weglief und gezwungen war, für sich selbst zu sorgen. Er verkaufte Kerzen und billige Ikonen, ging betteln. „Ich fühlte mich stark“, sagt er heute, „man lernt auf der Straße, wie man sich verteidigt und durchsetzt“. Die anderen Straßenkinder waren Kumpels, sie gingen nicht in die Schule, draußen galt das Gesetz des Stärkeren. Was ihn damals so abgehärtet hat, ist heute noch spürbar, wenn er ohne große Emotionen über diese Zeit berichtet und Augenkontakt vermeidet. „Dialogreise nach Georgien: Ein neues Leben für Straßenkinder“ weiterlesen

Dialogreise nach Georgien: Eine Identität – nach 37 Jahren

Morgen wird einer der wichtigsten Tage im Leben von Nargiza Gasanova sein. Sie ist 37 Jahre alt und wird morgen vielleicht sie zum ersten Mal in ihrem Leben einen Pass bekommen. Vielleicht – wenn morgen alles gut läuft. „Dialogreise nach Georgien: Eine Identität – nach 37 Jahren“ weiterlesen

Tansania: Dialogreise vom 28. November bis 6. Dezember

Tag 7 – Freitag, 4. Dezember 2015: Fluor ist das Problem. Wir geben es Kleinkindern in Tablettenform, weil wir zu wenig haben. In der Provinz Longidu am Mount Meru führt ein zu hoher Anteil an Flourid im Trinkwasser zu Behinderungen. „Tansania: Dialogreise vom 28. November bis 6. Dezember“ weiterlesen

Jute Works – Ein soziales Unternehmen der Caritas Bangladesch

Das Dorf Luduria liegt etwa 30 Kilometer nördlich von Dhaka, der Hauptstadt von Bangladesch. Wir sind unterwegs mit Bertha Baroi und Ananda Gomes, Direktorin und Vize-Direktor eines einzigartigen sozialen Unternehmens der Caritas – „Jute Works“: Es beschäftigt im ganzen Land rund 4.000 Frauen im ländlichen Raum, die zu den Ärmsten der Armen gehören. „Jute Works – Ein soziales Unternehmen der Caritas Bangladesch“ weiterlesen

Bolivien: Die Kaffee-Produktion schafft bessere Perspektiven

Nach unserem Besuch in der Gemeinde San Concepción fuhren wir* in Begleitung des Bischofs weiter nach San Felix. Die Landstraßen außerhalb von Coroico sind bis auf wenige Ausnahmen staubige Pisten. Sie bieten einen grandiosen Blick auf eine bewaldete Bergwelt, an deren Steilhängen fast alles gedeiht: Zitrusfrüchte, Bananenstauden, Kaffee- und auch Coca-Pflanzen. „Bolivien: Die Kaffee-Produktion schafft bessere Perspektiven“ weiterlesen

Indien: Lalita lernt für eine bessere Zukunft

Die Musahars sind Kastenlose und gehören demnach zum “Abschaum” der indischen Gesellschaft. Die meisten von ihnen haben noch nie eine Schule besucht: Über 99% der Musahar-Frauen können weder lesen noch schreiben. Caritas international unterstützt deshalb ihre Kinder wie das Mädchen Lalita. Sie hat es deshalb schon viel weiter geschafft als ihre Eltern, denn die 15-Jährige kann zur Schule gehen und hat große Zukunftspläne, auch wenn sie dafür immer noch hart arbeiten muss. „Indien: Lalita lernt für eine bessere Zukunft“ weiterlesen

Kongo: Ein Kindersoldat will zurück ins Leben

Nach der Scheidung seiner Eltern will der traumatisierte, ehemalige Kindersoldat Elisha vergessen, was geschehen ist. Aber wie kann er seinen verlorenen Glauben an das Gute wiederfinden? „Kongo: Ein Kindersoldat will zurück ins Leben“ weiterlesen