Archiv der Kategorie: Flucht und Migration

Caritas international verhilft Flüchtlingen und Migranten zu einem Leben in Würde.

Der UN-Migrationspakt: Der beste der schlechten Kompromisse

Anke Wiedemann von Caritas international ist in der vergangenen Woche zur Konferenz über den UN-Migrationspakt nach Marrakesch gereist. Als Referentin für die Themen Flucht und Vertreibung diskutierte sie mit den Teilnehmenden nicht nur über die Vorteile der internationalen Absichtserklärung. Ein Bericht aus Marokko.

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Generation ohne Hoffnung?

Sandra Awad kommt aus Damaskus und leitet die Öffentlichkeitsarbeit der Caritas Syrien. In ihren Schreiben berichtet sie uns von ihren Eindrücken aus dem Bürgerkriegsalltag – so wie zuletzt beim Besuch eines Flüchtlingscamps in Adra, nördlich der Hauptstadt Damaskus.
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“Menschen vereinigen für den Frieden”

In Sachen Kirche und Caritas ist in der Ukraine viel in Bewegung – auch durch den politischen Zustand und den Ost-West-Konflikt im Land. In den Regionen entlang der Demarkationslinie im Osten hat die Caritas Ukraine ihre Präsenz verstärkt – oft partnerschaftlich durch die Verbände im Westen, die sich die Regionen aufgeteilt haben. Für viele Menschen ist die Caritas dabei der einzige wahre Hilfebringer – das gilt auch für viele Binnenflüchtlinge, die in den westlichen Landesteilen eine neue Heimat gefunden haben. “Menschen vereinigen für den Frieden” weiterlesen

Konferenz: Aufnahme und Integration von Flüchtlingen


Vom 12-13. April fand bei uns die Konferenz mit dem Titel „Housing und Integrating Refugees: Innovative Best Practices from Around the Globe“ statt. Viele internationale Rednerinnen und Redner diskutierten über gute Beispiele für die Aufnahme und Integration von Flüchtlingen. Dazu gehörte unter anderem der UNHCR- Repräsentant Deutschlands Dominik Bartsch.
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Bangladesch/ Rohingya: In Sicherheit gewogen

Jamtoli / Kutupalong / Balukhali. Ein für uns ungewohntes Wildwechsel-Schild steht an manchen Straßenrändern auf dem Gelände eines der Rohingya-Flüchtlingscamps: Im weißen Viereck ist kein Hirsch, kein Rehbock, sondern ein Elefant abgebildet. Die Gefahr, vor der gewarnt wird, kann nicht nur Autofahrer treffen, wie auf äußerst bittere Weise heute deutlich wurde. Bangladesch/ Rohingya: In Sicherheit gewogen weiterlesen

Bangladesch/ Rohingya: Extremste Gegensätze

Cox’s Bazar / Kutupalong. Punkt 12 Uhr mittags erreiche ich die Stadt Cox’s Bazar. Doch weder zum Mittagessen noch zum Einchecken im Hotel – das reicht auch spät abends – will ich mir Zeit nehmen. So schnell wie nur möglich möchte ich zu den Verteilaktionen der Caritas im knapp zwei Autostunden entfernten Kutupalong kommen.
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Bangladesch/ Rohingya: „Das ist eine Menge wert!“

Zu Besuch in einem Flüchtlingslager in Bangladesch. Mitglieder einer großen Rohingya-Familie berichten von ihrem langen Leidensweg und erzählen, dass sie sich zum ersten Mal in ihrem Leben wie Menschen behandelt fühlen. Die Caritas Bangladesch unterstützt sie mit Nahrungsmitteln.
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Serbien: Gegen die Wand

Ich bin unterwegs in Serbien, um mir einen Eindruck von der Situation der Flüchtlinge auf der Balkanroute zu verschaffen. In der Vorbereitung auf meine Reise habe ich recherchiert, dass etwa 7.000 Flüchtlinge nach der Schließung der Balkanroute in Serbien „gestrandet“ sind. Doch erst während meiner Reise lerne ich, was das für den Einzelnen konkret bedeutet. Serbien: Gegen die Wand weiterlesen