Klimakonferenz in Bonn | Pariser Wunsch und Bonner Wirklichkeit

Bonn. Auf der COP23 verhandelt die Staatengemeinschaft in Bonn seit gestern über den Klimaschutz. Doch die Lücke zwischen dem Pariser Wunsch und der Bonner Wirklichkeit klafft noch über ein ganzes Grad auseinander. Dabei drängt die Zeit: Klimatisch bedingte humanitäre Katastrophen nehmen stetig zu. „Klimakonferenz in Bonn | Pariser Wunsch und Bonner Wirklichkeit“ weiterlesen

Klimakonferenz in Bonn | Gesucht wird ein robustes Betriebssystem

Bonn. Während die Naturkatastrophen durch den Klimawandel spürbar zunehmen, verhandelt die Staatengemeinschaft in Bonn seit gestern über den Klimaschutz. Die Vorsorge gegen unabwendbare Folgen des Klimawandels ausbauen, für Schäden und Verluste aufkommen, eine Anpassung an Dürren, Fluten und Extremwetterlagen finanzieren, so lauten einige der im Detail komplexen Aufgaben. „Klimakonferenz in Bonn | Gesucht wird ein robustes Betriebssystem“ weiterlesen

Klimakonferenz in Bonn | Im Geiste der Solidarität

Bonn. In diesem und den folgenden Blogbeiträgen kommentieren wir, was auf der 23. UN-Klimakonferenz, der COP23, im Laufe der kommenden zwei Wochen verhandelt wird und wie die Caritas-Delegierten dazu Stellung beziehen. Die Klimakonferenz ist die jährlich stattfindende Vertragsstaatenkonferenz (Conference of the Parties, COP) der UN-Klimarahmenkonvention. „Klimakonferenz in Bonn | Im Geiste der Solidarität“ weiterlesen

Äthiopien: Das große Drängeln an der Wasserstelle

Die Gegend um die Stadt Afdem, rund 80 Kilometer nordöstlich von Asebe Teferi, gilt als eine grüne Region, in der die Vieh- und Milchwirtschaft Äthiopiens beste Bedingungen vorfinden. Eigentlich. Doch davon kann ich an diesem zweiten Tag meiner Äthiopien-Recherchereise nichts entdecken. Im Gegenteil: Staub senkt sich auf die vertrocknete Landschaft und auf die Viehherden, die sich auf dem Weg zur einzigen Wasserstelle dieser Gegend befinden. Aufgewirbelt wird dieser von der nahen Großbaustelle der Eisenbahnlinie, die die Hauptstadt Addis Abeba künftig mit Djibouti und dem Roten Meer verbinden soll. „Äthiopien: Das große Drängeln an der Wasserstelle“ weiterlesen

Äthiopien: Das Hoffen auf Regen

Die Menschen in Äthiopien hoffen dieser Tage auf nichts sehnlicher als auf den Regen. Die anhaltende Dürre in dem Land am nördlichen Horn Afrikas lässt schlimme Erinnerungen an das Jahr 2011 wach werden. Ausfallende Regenfälle hatten damals zu einer massiven Nahrungsmittelkrise geführt, von der sich die Bevölkerung bis heute nicht erholt hat. „Äthiopien: Das Hoffen auf Regen“ weiterlesen

Japan: Die Geisterstadt

Je näher man sich an die Geisterstadt Namie, nur wenige Kilometer vom Unglücksreaktor Fukushima Daiichi heranwagt, desto gespenstiger wirkt die Landschaft. Das Straßenbild ist geprägt  von Polizisten in Schutzanzügen und Dekontaminationstrupps. An den Tankstellen wird schon lange kein Benzin mehr verkauft und viele Häuser sind verbarrikadiert. „Japan: Die Geisterstadt“ weiterlesen

Japan: Neues aus Fukushima

Jeder der Bewohner der Region Fukushima kann seine ganz persönliche Geschichte zu den Ereignissen vom 11. März 2011 erzählen. Auch fünf Jahre nach dem Erdbeben, dem Tsunami und dem atomaren Super-Gau an Japans Küste benötigen viele der Betroffenen noch Unterstützung.  „Japan: Neues aus Fukushima“ weiterlesen

Haiti: Erinnerungen sechs Jahre nach dem Erdbeben

In den schwersten Zeiten erkennen Menschen oft die Notwendigkeit, zu handeln und packen mit an. So auch nach dem Erdbeben in Haiti am 12. Januar 2010. In der Hauptstadt und der Region um Port-au-Prince waren alle Menschen in irgendeiner Weise von dem schweren Beben betroffen. Die Verluste waren schmerzlich. Manche waren direkt durch den Tod eines Familienmitglieds betroffen. Andere verloren all ihren Besitz und ihre Lebensgrundlage. „Haiti: Erinnerungen sechs Jahre nach dem Erdbeben“ weiterlesen

Philippinen: Mangroven als Küstenschutz

Das Katastrophenvorsorgeprojekt von Caritas international auf der philippinischen Insel Samar zielt darauf ab, Menschen in Risikogebieten besser auf Naturkatastrophen vorzubereiten. Die Schäden durch Wirbelstürme, Überschwemmungen und Erdrutsche sollen dadurch stark verringert werden. „Philippinen: Mangroven als Küstenschutz“ weiterlesen