Schlagwort-Archive: Katastrophenhilfe

Klimakonferenz in Bonn | Zum Wohle aller – der Talanoa Spirit

Heute ein paar Gedanken zu Fidschi: dem Inselstaat aus der Südsee, der dieses Jahr den Vorsitz der Weltklimakonferenz innehat und deren Akteure nach einer vollen Woche sicher auf ein paar ruhigere Stunden am Wochenende schielen. Klimakonferenz in Bonn | Zum Wohle aller – der Talanoa Spirit weiterlesen
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Klimakonferenz in Bonn | Gesucht wird ein robustes Betriebssystem

Bonn. Während die Naturkatastrophen durch den Klimawandel spürbar zunehmen, verhandelt die Staatengemeinschaft in Bonn seit gestern über den Klimaschutz. Die Vorsorge gegen unabwendbare Folgen des Klimawandels ausbauen, für Schäden und Verluste aufkommen, eine Anpassung an Dürren, Fluten und Extremwetterlagen finanzieren, so lauten einige der im Detail komplexen Aufgaben. Klimakonferenz in Bonn | Gesucht wird ein robustes Betriebssystem weiterlesen
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Klimakonferenz in Bonn | Im Geiste der Solidarität

Bonn. In diesem und den folgenden Blogbeiträgen kommentieren wir, was auf der 23. UN-Klimakonferenz, der COP23, im Laufe der kommenden zwei Wochen verhandelt wird und wie die Caritas-Delegierten dazu Stellung beziehen. Die Klimakonferenz ist die jährlich stattfindende Vertragsstaatenkonferenz (Conference of the Parties, COP) der UN-Klimarahmenkonvention. Klimakonferenz in Bonn | Im Geiste der Solidarität weiterlesen
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Haiti: Erinnerungen sechs Jahre nach dem Erdbeben

In den schwersten Zeiten erkennen Menschen oft die Notwendigkeit, zu handeln und packen mit an. So auch nach dem Erdbeben in Haiti am 12. Januar 2010. In der Hauptstadt und der Region um Port-au-Prince waren alle Menschen in irgendeiner Weise von dem schweren Beben betroffen. Die Verluste waren schmerzlich. Manche waren direkt durch den Tod eines Familienmitglieds betroffen. Andere verloren all ihren Besitz und ihre Lebensgrundlage. Haiti: Erinnerungen sechs Jahre nach dem Erdbeben weiterlesen

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Chile: Mit Kommunikation Waldbrände bekämpfen

(IS) In den ersten Januartagen waren verschiedene Gemeinden der chilenischen Region Maule massiv von Waldbränden betroffen. 17.000 Hektar Wald verbrannten. Dank der von der Caritas international unterstützten Projekte der Katastrophenvorsorge, die auf die aktive Teilnahme der Gemeindemitglieder zählt, konnte Schlimmeres verhindert werden. Chile: Mit Kommunikation Waldbrände bekämpfen weiterlesen
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Äthiopien – 13 Monate Sonne und grandioser Kaffee

(MH) Wenn Äthiopien seine Besucher auf Werbeplakaten mit „13 Monaten Sonne“ umschmeichelt, ist das keineswegs gelogen. Tatsächlich kennt der äthiopische Kalender einen 13. Monat – auch wenn der nur sechs Tage dauert. „Und Sonne“, sagt die Sprecherin der äthiopischen Caritas, Makda Yohannes, „Sonne haben wir eigentlich immer, auch in der Regenzeit“. Äthiopien – 13 Monate Sonne und grandioser Kaffee weiterlesen
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Hoffnung inmitten der Verwüstung

(FK) Caritas-Mitarbeiterin Christina Grawe befindet sich derzeit auf den Philippinen. Als Kommunikatorin berichtet sie über den Fortschritt der Nothilfe, die Caritas international zusammen mit lokalen Partnern vor Ort leistet. Am 20.11.13 erreicht sie die verwüstete Stadt Tacloban. Ihr Augenzeugenbericht ist erschütternd und gibt gleichzeitig Hoffnung auf eine langsame Verbesserung der Lage. Hoffnung inmitten der Verwüstung weiterlesen
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Pakistan droht erneut eine Flutkatastrophe

(FK) Pakistan, Ende August. Durch Überschwemmungen, in Folge des jährlichen Monsunregens, sterben über 100 Menschen. Eine Verschlimmerung der Situation wird befürchtet. Die Caritas und ihre Projektpartner leisten Nothilfe. Caritas international engagiert sich seit Jahren in den betroffenen Regionen. Mit vorbeugenden Maßnahmen wird ein nachhaltiger Katastrophenschutz geleistet. Pakistan droht erneut eine Flutkatastrophe weiterlesen
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Vierter Tag in Albanien: Eine mutige Ordensfrau und der Segen einer Überschwemmung

Am vierten Tag unserer Projektreise fahren wir nach Rreshen am Rande der Albanischen Alpen. Noch vor wenigen Jahren gehörte Rreshen zu den strukturschwachen Gebieten im Osten Albaniens. Der größte Teil der arbeitsfähigen Bevölkerung war arbeitslos oder  unterbeschäftigt und kämpfte ums Überleben. Heute liegt Rreshen an der Schnellstraße, die den Kosovo mit den albanischen Mittelmeerhäfen verbindet. Hier betreuen eine junge Ordensfrau aus dem Kosovo und ausgebildete Krankenschwestern etwa 50 pflegebedürftige Menschen, die in extremer Armut leben. Wir wollten sehen, wie die ambulante Krankenpflege der Caritas in Albanien organisiert ist, wo es keine sozialen Sicherungssysteme gibt, wie wir sie kennen. Vierter Tag in Albanien: Eine mutige Ordensfrau und der Segen einer Überschwemmung weiterlesen
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