Zu Besuch im größten Flüchtlingscamp der Welt

Rund ein Jahr leben die meisten geflohenen Rohingya bereits im Flüchtlings-lager Kutupalong. Ich habe die Gelegenheit, mich mit einigen zu unterhalten und herauszufinden, was sie am dringendsten benötigen.
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Generation ohne Hoffnung?

Sandra Awad kommt aus Damaskus und leitet die Öffentlichkeitsarbeit der Caritas Syrien. In ihren Schreiben berichtet sie uns von ihren Eindrücken aus dem Bürgerkriegsalltag – so wie zuletzt beim Besuch eines Flüchtlingscamps in Adra, nördlich der Hauptstadt Damaskus.
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Der Schein Wolgograds

Ich heiße Johannes und absolviere über die Caritas Osnabrück momentan einen Freiwilligendienst in Russland, genauer gesagt in Wolgograd. Mittlerweile ist die WM zwar vorbei, doch vieles bleibt auch nach den Spielen. Ich gebe euch hier ein paar Einblicke, wie ich die WM in Wolgograd erlebt habe!
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Laudato si – die Zukunft sichern

Dichter Verkehr auf der Autobahn zum Flughafen, rechts die Abzweigung zum Atomkraftwerk Fessenheim, links zu einem französischen Automobilhersteller. Ich bin unterwegs nach Rom. Die intensive Landwirtschaft in der Oberrheinischen Tiefebene schluckt große Mengen Gift und Wasser. Das alles ist überhaupt nicht nachhaltig, und trotzdem wird es wie eine Selbstverständlichkeit hingenommen.
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Peru: Einfach jemand, der zuhört

Valeria lebt mit elf Familienmitgliedern in einer winzigen und improvisierten Unterkunft in Barrios Altos, einem ärmlichen Stadtteil der Hauptstadt Perus. Privatsphäre ist hier ein Fremdwort. Die Caritas will das Viertel von innen heraus stärken – nicht nur mit dem Kampf gegen Drogen, sondern auch mit der Mobilisierung nachbarschaftlicher Hilfe, Workshops, und Hausaufgabenbetreuung.

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„Bullerbü“ für alte Menschen | Caritasarbeit in Russland

Im Erdgeschoss des nach dem Pfarrer Hartmut-Kania benannten Caritas-Hauses in St. Petersburg betreiben Schwester Ariane und ihre Mitstreiterinnen ein Altenheim. „Wir sind hier“, sagt Schwester Ariane, „wie wir alle, sehr verschieden.“ „„Bullerbü“ für alte Menschen | Caritasarbeit in Russland“ weiterlesen

“Menschen vereinigen für den Frieden”

In Sachen Kirche und Caritas ist in der Ukraine viel in Bewegung – auch durch den politischen Zustand und den Ost-West-Konflikt im Land. In den Regionen entlang der Demarkationslinie im Osten hat die Caritas Ukraine ihre Präsenz verstärkt – oft partnerschaftlich durch die Verbände im Westen, die sich die Regionen aufgeteilt haben. Für viele Menschen ist die Caritas dabei der einzige wahre Hilfebringer – das gilt auch für viele Binnenflüchtlinge, die in den westlichen Landesteilen eine neue Heimat gefunden haben. „“Menschen vereinigen für den Frieden”“ weiterlesen

Blick hinter die WM-Fassade | Caritasarbeit in Russland

Wer die Kehrseite der schillernden Kulturmetropole St. Petersburg in Russland kennenlernen will, muss nur die Suppenküche der Caritas für Obdachlose besuchen.

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Wo bitte geht’s hier zur WM? | Caritasarbeit in Russland

Wir – das sind der Fotograf Philipp Spalek und ich – haben einen Ball mit Caritas international Logo dabei und jede Menge Ideen, wie wir im Zuge der WM auf die Arbeit der Caritas in Russland aufmerksam machen wollen. Allerdings scheint in St. Petersburg die große WM-Euphorie noch nicht ausgebrochen. Zumindest glauben wir das, bis wir Pater Mariano treffen… „Wo bitte geht’s hier zur WM? | Caritasarbeit in Russland“ weiterlesen

Ukraine – Selbsthilfe für Jugendliche mit Behinderung

Knapp 1500 km sind es von Osthessen in die Westukraine. Der Weg geht fast schnurgerade immer auf der A4 entlang, die auch in Polen diese Nummer hat und von Jahr zu Jahr besser ausgebaut ist. Caritas-Vertreter aus Fulda und aus Iwano-Frankiwsk kennen praktisch jeden Baum entlang der Strecke. Neun Jahre läuft nunmehr die Partnerschaft zwischen den beiden Schwesterverbänden, und so mancher Besuch fuhr in dieser Zeit die Tour hin oder her. „Ukraine – Selbsthilfe für Jugendliche mit Behinderung“ weiterlesen