“Man muss nur sein Herz trainieren…”

(JM) Die Caritas Vietnam steckt im Moment noch im Aufbau ihres Netzwerkes. Father Vincent, Direktor der Caritas Vietnam, kam zu Besuch nach Freiburg und hat einen kleinen Einblick in seine Arbeit gegeben:

„Wir sind für die Menschen da, die unsere Hilfe brauchen. Wir richten unsere Arbeit nach den Bedürfnissen der Menschen aus, das ist sehr erfüllend. “Man muss nur sein Herz trainieren…” weiterlesen

Brasilien: Solidarität – ganz freiwillig

Martina GertzenSeit Mitte März bin ich als Mitarbeiterin von Caritas international für sechs Monate in Brasilien. Als Sozialarbeiterin lerne ich hier das Leben von Wertstoffsammler/innen und ihren Kinder kennen.

Vor kurzem habe ich ein paar Wertstoffsammler-Projekte im Bundesstaat São Paulo besucht. Im Gegensatz zum Nordosten arbeiten die Menschen hier nicht mehr direkt auf den Müllhalden, sondern sind mit ihren Ziehkarren auf der Straße unterwegs. In diesen Karren sammeln und sortieren sie die Wertstoffe, die sie unterwegs zwischen Müll und der Menge unverwertbarem Material finden.

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Von Dorfältesten und Zuckerrohrfeldern

(JM) Daniel Apolinarski ist seit Anfang des Jahres Referent bei Caritas international. Vorher hat er drei Jahre in Indonesien und ein Jahr im Südsudan gelebt. Für Caritas international war er knapp zwei Wochen in Pakistan, um sich ein Bild vor Ort ungefähr ein Jahr nach der Flutkatastrophe zu machen.

„Vor meiner Abreise wurden vermehrt Reisewarnungen ausgesprochen. Die Gegend sei recht unsicher, hieß es. Unser Ziel lag im Grenzgebiet zu Afghanistan, Paschtunengebiet. Von Dorfältesten und Zuckerrohrfeldern weiterlesen

Stämmig, dominant, dynamisch.

(JM) Mehr als 3 Millionen Menschen sind in Kolumbien seit Mai 2011 Opfer der schwersten Überschwemmungen des Landes geworden. Andrea Hitzemann, Referatsleiterin des Projektreferats Lateinamerika/Europa bei Caritas international, war dort.

„Die Überschwemmungen kamen über Nacht. Die Dorfbewohner Manatis hatten lediglich zwanzig Minuten Zeit ihre Sachen zu packen und zu fliehen. Glücklicherweise ist niemand ums Leben gekommen, aber die Menschen haben alles verloren. Stämmig, dominant, dynamisch. weiterlesen

“Keine Finanzkrise in Liberia” :-)

(JM) Hannes Stegemann, Projektreferent für Afrika und den Nahen Osten, war zu Besuch in Liberia: „Ich bin kein Bürotyp. Ich brauche die Reisen, um das Land zu atmen. Manchmal wortwörtlich… Ich halte es einfach für unglaublich wichtig, dass wir ein Gefühl dafür bekommen, was es für unsere Caritas- Partner in Liberia heißt, zu arbeiten und welche Hürden sie nehmen müssen. “Keine Finanzkrise in Liberia” 🙂 weiterlesen

Kinderarbeit – komplett verbieten? Sehen wir anders…

200 Millionen Kinder arbeiten weltweit. In Fabriken, in der Landwirtschaft, auf der Straße. Einige sammeln Recyclingstoffe auf Müllkippen oder müssen im Steinbruch arbeiten. Manche werden zur Prostitution gezwungen oder handeln mit Drogen. 300.000 Kinder arbeiten als Soldaten und Soldatinnen.

Alles abschaffen? Ja! Wir wünschen uns eine Welt ohne Kinderarbeit. Und der Junge, der Teppiche webt und nach drei oder fünf Stunden dann in die Schule geht, soll ihm die Arbeit verboten werden? Nein! Kinderarbeit – komplett verbieten? Sehen wir anders… weiterlesen

Eglal Chenouda und SETI – kennt ihr nicht? Dann lest selbst…

Eglal Chenouda ist Mitarbeiterin der Caritas Ägypten. SETI steht für “Support, Education and Training for Inclusion”, für Begleitung, Bildung und Förderung der Integration. Als Supervisorin entwickelt und betreut Eglal die verschiedenen Projekte des SETI Instituts zur Rehabilitation von Menschen mit körperlicher oder geistiger Behinderung. Das Leitmotiv ihrer Arbeit dabei lautet: Wege zur Selbständigkeit vermitteln – in einer Gesellschaft, in der eine Behinderung ein Stigma für die Betroffenen und ihre Familien ist. Eglal Chenouda und SETI – kennt ihr nicht? Dann lest selbst… weiterlesen

Bildergeschichte aus Armenien

(JM) Armenien ist eines der ärmsten Länder Europas. 80 Prozent der Bevölkerung lebt unterhalb der Armutsgrenze, jeder Zehnte. hat nur einmal am Tag etwas zu essen. Besonders ältere Menschen, die nicht mehr für ihr Einkommen sorgen können und von einer Rente von 15 Euro leben müssen, leiden unter dieser Situation.
Diese kleine Bildergeschichte erzählt von der häuslichen Pflege, die durch die Caritas Armenien ins Leben gerufen wurde. Die Caritasmitarbeitenden verteilen Lebensmittel, Seife und Kleidung und kümmern sich um die alten und kranken Menschen, die sonst niemanden haben, der sich um sie kümmert.

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Caritas Mitarbeitende berichten aus aller Welt

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