Eglal Chenouda und SETI – kennt ihr nicht? Dann lest selbst…

Eglal Chenouda ist Mitarbeiterin der Caritas Ägypten. SETI steht für “Support, Education and Training for Inclusion”, für Begleitung, Bildung und Förderung der Integration. Als Supervisorin entwickelt und betreut Eglal die verschiedenen Projekte des SETI Instituts zur Rehabilitation von Menschen mit körperlicher oder geistiger Behinderung. Das Leitmotiv ihrer Arbeit dabei lautet: Wege zur Selbständigkeit vermitteln – in einer Gesellschaft, in der eine Behinderung ein Stigma für die Betroffenen und ihre Familien ist. Eglal Chenouda und SETI – kennt ihr nicht? Dann lest selbst… weiterlesen

Bildergeschichte aus Armenien

(JM) Armenien ist eines der ärmsten Länder Europas. 80 Prozent der Bevölkerung lebt unterhalb der Armutsgrenze, jeder Zehnte. hat nur einmal am Tag etwas zu essen. Besonders ältere Menschen, die nicht mehr für ihr Einkommen sorgen können und von einer Rente von 15 Euro leben müssen, leiden unter dieser Situation.
Diese kleine Bildergeschichte erzählt von der häuslichen Pflege, die durch die Caritas Armenien ins Leben gerufen wurde. Die Caritasmitarbeitenden verteilen Lebensmittel, Seife und Kleidung und kümmern sich um die alten und kranken Menschen, die sonst niemanden haben, der sich um sie kümmert.

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Sag uns deine Meinung! Nichtregierungsorganisationen = Mitleidsindustrie?

(JM) Letzte Woche haben wir Linda Polman zu uns nach Freiburg eingeladen. Die Niederländerin übt in ihrem vierten Buch “Die Mitleidsindustrie” massive Kritik an internationalen Hilfsorganisationen. Sie schreibt, dass die Hilfe allzu oft nicht die Betroffenen erreicht. Als Gründe nennt sie Strukturfehler und Korruption.

Das wohl schwerwiegendste Beispiel falsch verstandener Hilfe führt sie an: 1994. Lager von Goma. Sag uns deine Meinung! Nichtregierungsorganisationen = Mitleidsindustrie? weiterlesen

Plastikflipflops mit Schleifen und Perlen

(JM) Gabriele Bargel, Referentin für Afrika und den Nahen Osten, erzählt von einem Erlebnis in Benin: „Anfang des Jahres war ich in Benin. Unser nationaler Partner vor Ort, die Caritas Benin, hat ein Straßenkinderprojekt ins Leben gerufen. Caritas international finanziert ein Zentrum für Mädchen, die Opfer häuslicher Gewalt oder von zu Hause weggelaufen sind. Plastikflipflops mit Schleifen und Perlen weiterlesen

Winternothilfe in Afghanistan

(JM) Seit 2006 ist Caritas international in der Winternothilfe in Afghanistan tätig. In diesem Hochland sind die Bewohnerinnen und Bewohner während der Wintermonate durch die Schneemassen von der Außenwelt abgeschnitten. Was es wirklich heißt, dort Hilfe zu leisten und zu arbeiten, durfte ich heute von Frank Falkenburg, Auslandsberater von Caritas international, erfahren. Winternothilfe in Afghanistan weiterlesen

Von alten Liedern aus der Sowjetzeit und einer Dusche…

(JM) Meine Namensvetterin Julia Gietmann hat mir heute über ihren Aufenthalt in Afghanistan und Tadschikistan, zwei sehr armen Ländern, berichtet. Sie hat selbst sieben Jahre in Afghanistan gelebt. Ich frage sie nach ihrem Eindruck von Afghanistan.

„Finster. Kabul ist bis an die Zähne bewaffnet. Das Land befindet sich im Krieg. Das Tragische daran ist, dass viele Leute inzwischen zum Teil schlechter dastehen als vorher“, sagt sie. Von alten Liedern aus der Sowjetzeit und einer Dusche… weiterlesen

Caritas Mitarbeitende berichten aus aller Welt

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