Bildergeschichte aus Armenien

(JM) Armenien ist eines der ärmsten Länder Europas. 80 Prozent der Bevölkerung lebt unterhalb der Armutsgrenze, jeder Zehnte. hat nur einmal am Tag etwas zu essen. Besonders ältere Menschen, die nicht mehr für ihr Einkommen sorgen können und von einer Rente von 15 Euro leben müssen, leiden unter dieser Situation.
Diese kleine Bildergeschichte erzählt von der häuslichen Pflege, die durch die Caritas Armenien ins Leben gerufen wurde. Die Caritasmitarbeitenden verteilen Lebensmittel, Seife und Kleidung und kümmern sich um die alten und kranken Menschen, die sonst niemanden haben, der sich um sie kümmert.

Das Projekt häusliche Pflege.

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2 Gedanken zu „Bildergeschichte aus Armenien“

  1. Liebe Emelie,

    freut mich, dass dir die Bilder zusagen. Ich finde auch, sie sind sehr ausdrucksstart und vermitteln die Situation in Armenien ganz gut.

    Es gibt in Armenien Altenheime, ja. Allerdings sind sie von der Ausstattung natürlich nicht mit den deutschen Standards zu vergleichen. Und der Staat kann der hohen Nachfrage nicht nachkommen. Wie immer ist das Ganze auch eine Frage des Geldes. Viele alte und kranke Menschen müssen mit einer Rente von 15 € pro Monat auskommen, sodass ein Leben im Seniorenheim für sie leider nicht in Frage kommt. Deshalb ist es umso wichtiger, dass sie im Rahmen der Hauskrankenpflege begleitet werden.

    Julia

  2. Ich finde die Bilder seeehr eindrücklich. Und ich bin froh, dass es Menschen gibt, die sich um die Alten zu Hause kümmern. Gibt es in Armenien eigentlich Altenheime wie bei uns?

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