Archiv der Kategorie: Flucht und Migration

Caritas international verhilft Flüchtlingen und Migranten zu einem Leben in Würde.

Ein Stück heile Welt? Geflüchtete Kinder im Camp Sedra in Bosnien

In der Unterkunft Sedra leben junge und alte Menschen zusammen in einem alten Hotel. Die Arbeit von Sanela, die selbst einmal nach Deutschland geflüchtet und nach Bosnien zurückgekehrt ist, ermöglicht einen intakten Moment für die dort lebenden Kinder. Die mittlerweile erwachsene Frau und ihre Kolleg*innen verwirklichen den Kindern diese unbeschwerte Zeit in einer sogenannten Social Corner. Birgit Ertl ist Europakoordinatorin der Caritas Österreich und berichtet: Ein Stück heile Welt? Geflüchtete Kinder im Camp Sedra in Bosnien weiterlesen

Leben ohne Strom, Heizung und fließend Wasser

In Abbruchhäusern und Wäldern leben derzeit fast 3.000 Geflüchtete ohne angemessenen Schutz. Besonders Nachts machen den Menschen Minustemperaturen zu schaffen. Birgit Ertl, Europakoordinatorin der Caritas Österreich, ist über die vorherrschenden Umstände schockiert und sieht dringenden Handlungsbedarf. Leben ohne Strom, Heizung und fließend Wasser weiterlesen

You are alive. Hold on to your dreams.

An die 2.000 Menschen haben das Flüchtlingscamp Bira bis Anfang November verlassen. Nun sind die Geflüchteten teilweise obdachlos und bei winterlichen Temperaturen auf sich selbst gestellt. Trotz großer Not bleibt das Camp Bira ungenutzt. Birgit Ertl war Anfang Februar 2021 für humanitäre Hilfsmaßnahmen in Bosnien. Für Caritas international teilt sie ihre vor Ort gewonnen Eindrücke. You are alive. Hold on to your dreams. weiterlesen

Ukraine Teil 4: Vertrieben im eigenen Land

Es ist still heute im Bus. Keine Scherze, kein Flachsen der Teilnehmenden der Ukraine-Dialogreise. Die Erlebnisse beim Stopp auf der Fahrt von Dnipro nach Odessa müssen auch altgediente Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter erstmal verdauen.

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Ukraine Teil 3: Von Verliebtheit und Todesschwadronen

Dialogreise – das heißt miteinander reden, voneinander lernen. Gelernt habe ich heute in der Tat eine Menge. Dafür bin ich dankbar.

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