Archiv der Kategorie: Katastrophenhilfe und -vorsorge

Caritas international leistet nicht nur Hilfe bei akuten Katastrophen, sondern ist auch im Bereich der Katastrophenvorsorge aktiv.

Haiti Projektbesuch Teil 2: Wenn einem Land der Treibstoff ausgeht

Anflug auf Port-au-Prince: Der über 2.000 Meter hohe Gebirgszug des Karibikstaates, die Chaine de la Selle, ist wolkenverhangen. Das Wasser, das aus den Bergen in die Meeresbucht fließt, ist aus dem Flugzeug deutlich zu erkennen. Kaum gelandet, ergießt sich heftiger Regen über die Millionenstadt. Er hämmert auf das Wellblech der Hausdächer und ruft metallisch klingende Resonanzen hervor. „Das sind die Ausläufer von Dorian“, meint Carmen Marquez, Fachkraft von Caritas international auf Haiti. Haiti Projektbesuch Teil 2: Wenn einem Land der Treibstoff ausgeht weiterlesen

Haiti – Projektbesuch, Teil 1: Die Bilder vor der Reise

Wie sieht es in Haiti aktuell aus? Ist das Erdbeben von 2010 noch sichtbar? Was ist seitdem passiert? Martina Backes, Mitarbeiterin bei Caritas international, geht diesen Fragen auf ihrer Haiti-Projektreise nach. In diesem Blogbeitrag spricht sie über die Bilder vor der Reise. Haiti – Projektbesuch, Teil 1: Die Bilder vor der Reise weiterlesen

Zeugnisse der Verheerung

Nach dem Besuch von Mundula geht es weiter zur Missionsstation Estaquinha. Kaum angekommen, beschleicht uns der Eindruck, der Wirbelsturm wäre hier spurlos vorüber gegangen.

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Verwüstung, Verheerung – und die Sorge um Mudala

Wir, meine Kollegin Jutta Herzenstiel und ich, packen unsere Koffer. Für die nächsten zwei Tage wollen wir uns ein Bild von der Situation der Missionsstationen Mangunde und Estaquinh unserer Partnerorganisation Esmabama machen. Der Jeep ist gefüllt mit Proviant und vor allem: Wasser.

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Gute Organisation kann Leben in Mosambik retten

Besuch der isolierte Siedlung Badara in Mosambik mit 1.500 Menschen – Bericht von Ingo Steidl / Teil 2

„Viele in der Gemeinde haben alles verloren und müssen im Freien schlafen.“ Das ist ein Grund für die zahlreichen Malariafälle, die sie dieser Tage behandeln müssen. Das sind die ersten Worte der Angestellten der Gesundheitsstation in Barada und eines freiwilligen Helfers.

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